Du darfst schwarz sehen!
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| Inspiriert von knappen Gütern des Lockdowns im April 2020. Photo: privat. |
Mit Sprache kann man wunderbar spielen - hast du das auch schon einmal gemacht? Da wird's kreativ! Ein Text langweilt dich? Das muss nicht so bleiben! Lass von ihm übrig, was dir gefällt! Schwarz-weiß-sehen ist erlaubt! Werde zur Wortefinderin, zum Geschichtenausdenker! Mach mit bei Blackout-Poetry!
Kribbeln eure Finger schon? Eure neugierige, kreative Seite ist angesprungen? Dann los! Sucht Zeitungen, alte Bücher, die niemand mehr liest, kopiert eine Seite aus eurem Lieblingsbuch. Dicke Filzstifte oder Textmarker - ihr habt bestimmt irgendetwas, mit dem ihr die Texte blackouten könnt!
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| Auf dieser Seite ist ein düsterer Krimi versteckt. Photo: privat. |
Eine prima Anleitung findet ihr bei
Dirk Bathen, da sind auch farbige Beispiele zu finden.
#challenge: Als Thema nimmt Dirk Bathen zum Beispiel Zukunft gestalten - und das ist eine hochaktuelle Frage! Wie geht es weiter mit unserem Leben? Wenn euch der nächste Artikel über Corona in die Hände fällt, greift zur Textverdunkelung und macht aus ihm eure eigene Zukunft!
Als mich heute morgen um kurz nach sechs Uhr die Müllabfuhr weckte, schlich ich in die Küche - Kaffee macht wach! - und dachte: Was nun? Ich kann euch sagen, so zwischen Schlaf und Aufwachen klappt Blackout-Poetry ganz gut! Man ist nicht so selbstkritisch, sondern noch verträumt, kommt leicht in den Flow... Das passt! :-)
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| Text gefunden. Thema gestern - die Liebe. Herz? Done. Foto: privat. |
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| Welche Wörter passen zu einer Liebesgeschichte? Surchmodus an! Foto: privat |
Supersuperschöne farbige Blackout-Poetry gibt es bei Tom Philips. Unbedingt anschauen! Für die Minimalist*innen unter euch ist Austin Kleon der richtige. And last but not least: 5 tips for creating blackout-poetry.
Nun ist es an euch: Legt los!
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Schwarzmaler vor! Viele, viele Wörter warten auf Euch! Photo: privat.
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